Referenzobjekte

Wennfelder Garten 15-17

Wennfelder Garten 15-17 Das Gebäude Wennfelder Garten 15-17 ist Teil eines über mehrere Bauabschnitte entstehenden Gesamtquartiers in der Tübinger Südstadt.
Das in 2012 bei einem Architektenwettbewerb vergebene Bauprojekt, umfasste im Zuge des ersten Bauabschnittes den Abbruch dreier bestehender Gebäude und den damit verbundenen Neubau von drei Mehrfamilienwohnhäusern auf einem Baugrundstück mit einer Gesamtfläche
von 5.411 m².
Das aus 23 Wohneinheiten bestehende Mietgebäude ist ausschließlich für öffentlich geförderten Wohnraum bestimmt. Die Wohnungen verfügen teilweise über barrierefreie Ausstattung. Zudem wurde eine Quartierstiefgarage mit 59 Stellplätzen realisiert, diese verbinden die drei Neubauten miteinander.
Um den Vorgaben des Förderprogramms zu entsprechen, wurden die Wohnungen mit 2-4 Zimmern und einer Größe zwischen 52 und 94 m² errichtet. Außerdem ist ein Aufzug vorhanden, der bis in die Tiefgarage des Gebäudes reicht.
Den KfW-Wert 55 laut EnEV 2009 hat das Gebäude durch den hohen energetischen Standard
erreicht.
Architekt: Mühlich, Fink & Partner; Heimstr. 11, 89073 Ulm
Baubeginn: 2013
Fertigstellung: 2015

Alte Weberei - Hof 7

Alte Weberei - Hof 7 Im Hof 7 wurde mit dem Projekt „Zikzak“ sozialer Wohnungsbau und eine soziale Nutzung architektonisch attraktiv umgesetzt. In einem baulich gegliederten, 50 m langen Baukörper wurden 20 geförderte Mietwohnungen erstellt. Entsprechend den Vorgaben des Förderprogramms wurden die Wohnungen mit Größen zwischen 2 – 4 Zimmern mit 57 – 92 m², jeweils mit Balkon geplant und errichtet.
Im separat erschlossenen Erdgeschoss des Gebäudes wurde auf knapp 500 m² Nutzfläche eine tagesstrukturierende Einrichtung für behinderte Menschen eingerichtet, die von der Bruderhausdiakonie Reutlingen betrieben wird.
Energetisch ist das Gebäude mit KfW 70 (EnEV 2009) so aufgerüstet, dass auch die Heiznebenkosten niedrig sind. Durch 2 Aufzüge können die Wohnungen barrierearm genutzt werden.
Als Ankernutzer war die GWG auch Bauträger für die durch den Aufzug direkt erreichbare Tiefgarage. Sie wird von den beiden Nachbarn im Hof 7 mitgenutzt und ist an deren Gebäude angeschlossen. Verbindend für alle Hofanwohner und auch für andere Kinder des Quartiers ist ein gemeinschaftlicher begrünter und bespielbarer Innenhof entstanden.
Architekt: Danner/Yildiz, Doblerstr. 1, 72070 Tübingen
Baubeginn: September 2012
Fertigstellung: Oktober 2014

Schwalbenweg 37

Schwalbenweg 37 Ein vorhandenes Bestandsgebäude aus den 60-iger Jahren wurde statisch untersucht und seine Infrastruktur geprüft. Da die Umbaumaßnahmen zu umfangreich gewesen wären, entschied sich die GWG für einen Neubau und hat das alte Gebäude abgerissen.
Es entstanden 10 großzügige Wohneinheiten von 2-4 Zimmern und einer Größe zwischen ca. 53 m² und 96 m² mit energetisch hohem Standard und zeitgemäßer Ausstattung.
Dämm- und Schallschutzmaßnahmen, 3-fach verglaste Fenster, eine kontrollierte Lüftungsanlage sowie die großzügigen privaten Freiflächen, bestehend aus einer Mischung von Balkonen, Terrassen und Dachterrassen tragen neben dem gemeinschaftlich genutzten Gartenbereich zur Erhöhung des Wohnkomforts bei. Es wurde ein Energieeffizienzhaus 55 (EnEV 2009) erreicht.
Der gemeinsame Wasch- und Trockenraum, der Fahrradkeller und die Pellet-Anlage runden das Angebot ab.
Architekt: Rainer Hekeler, Steinbösstr. 68, 72074 Tübingen
Baubeginn: Frühjahr 2013 (Abbruch: Herbst 2012)
Fertigstellung: September 2014

Kirchplatz 7

Kirchplatzschule Die GWG Tübingen verwirklichte in nur neun Monaten aus dem alten Lustnauer Schulhaus eine moderne Kindertagesstätte. Das Grundstück ist vom Lustnauer Kirchplatz mit der Kirche, dem neu angelegten Spielplatz und der Daimlerstraße umgeben. Die Umbau- und Sanierungsmaßnahme wurde 2013 durchgeführt.

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde in den Jahren 1876 bis 1877 erbaut.
Ziel war es, „das zu erhalten, was zu erhalten war“; gleichzeitig jedoch die Kita auf einen energetisch und technisch hohen Standard zu bringen.

Realisiert wurden in Zusammenarbeit mit dem Nutzer eine Kindertagesstätte mit großzügigem Essbereich mit hauseigener Küche, Büroräumen und ein einem Atelier. Die „Kleinen“ sind in den alten Klassenzimmern untergebracht, die „Großen“ in den beiden Wohnungen im Dachgeschoss, jeweils mit eigenen Aufenthalts-, Schlaf- und Sanitärräumen. Zusätzlich wurde eine behindertengerechte 2-läufige Rampe sowie eine neuen Fluchttreppe vom Ober- ins 1. Dachgeschoss eingebaut. Die Fluchttreppe vom 1. Dachgeschoss zum Erdgeschoss wurde als außenliegende Konstruktion vorgesetzt.
Der Garten wird zukünftig nicht nur zum Spielen und Austoben genutzt, sondern auch von den Kindern bepflanzt werden.
Küche und Essbereich im Erdgeschoss sind so konzipiert, dass dieser Bereich auch extern genutzt werden kann.

Architekt: Matthias Bruder, Burgunderweg 38, 72070 Tübingen

Wennfelder Garten 46

Nordostansicht kl Die GWG hat im Wennfelder Garten 46 ein Übergangswohnheim neu gebaut. Am selben Ort stand zuvor eine Notunterkunft aus den 1950er Jahren, die abgerissen werden musste, weil sie in einem desolaten baulichen und hygienischen Zustand war.

Das von der Bruderhausdiakonie betriebene Wohnheim soll den Bewohnern, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind, eine Übergangswohnung bieten. Die 22 Appartements mit 1,5-Zimmern, Kochnische und Bad mit jeweils 30 m² wurden im Oktober 2013 bezogen.

4 Wohnungen im EG wurden barrierefrei nach DIN 18025, Teil 2 errichtet.
Gemeinschaftsraum, gem. Wasch- und Trockenraum, Fahrrad-Reparaturwerkstatt und ein Büro für das Unterstützungsteam runden das Angebot ab.
Die Qualität von Gebäude und Wohnungen entspricht dem üblichen Standard der GWG, z.B. Effizienzhaus 70 (EnEV 2009), mit kontrollierter Lüftungsanlage.

Architekten: Planungswerkstatt grh Götz, Rath, Hausmann, Kohlplattenweg 5, 72074 Tübingen

Baumwiesenweg 1

Pfrondorf Westansicht kl Die Seniorenwohnanlage Betreutes Wohnen Pfrondorf liegt in zentraler Lage und wurde mit dem "Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für Senioren Baden Württemberg" ausgezeichnet.
Im Erdgeschoss befinden sich die Pflegeeinrichtung mit 15 vollstationären Pflegeplätzen, die von der städtischen "Altenhilfe Tübingen" (AHT) geführt wird, sowie der Begegnungsraum, der gemeinschaftlich genutzte Innenhof und zwei der 18 Betreuten Wohnungen. Alle Betreuten Wohnungen sind barrierefrei und ermöglichen den Bewohnern auch bei nachlassender Leistungsfähigkeit weitgehend selbständig und sicher in der eigenen Wohnung leben zu können.
Zur Gewährleistung eines wohnortnahen und je nach Hilfebedarf differenzierten Leistungsangebots für ältere Menschen, bietet das Betreute Wohnen eine vollständige Palette an Grundleistungen (Notruf, persönliche Beratung und Organisation von Freizeit- und Gruppenangeboten) sowie von Wahlleistungen (wie z. B. hauswirtschaftliche und pflegerische Dienste) an.
Das Gebäude wurde als KfW-Energieeffizienzhaus 70 nach der EnEV 2009 errichtet.
Die westliche Satteldachfläche wurde zur Aufbringung einer PV-Anlage vermietet.
  • 18 Wohneinheiten (2 Mietwohnungen, 16 Eigentumswohnungen)
  • 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 45 und 122 m²
  • Pflegeeinheit mit 730 m²
  • Begegnungsraum mit 63 m²
  • gemeinschaftlicher Innenhof

Architekt: Schulz Architekten, Kohlplattenweg 18, 72074 Tübingen-Pfrondorf
Baubeginn: 2011
Fertigstellung: 2012

Kelternstr. 28 + 30

Die sanierungsbedürftigen Wohngebäude, Baujahr 1926, wurden in den Jahren 2009 und 2010 in teilbewohntem Zustand saniert. Besonders wichtig war dabei die Anpassung des energetischen Standards an den neuesten Stand.
Im Erdgeschoss von Haus Nr. 30 befindet sich eine Gewerbeeinheit, im Haus 28 und in den Obergeschossen von Haus 30 sind beliebte stadtnahe Mietwohnungen untergebracht.

Architekt: Matthias Bruder, Burgunderweg 38, 72070 Tübingen

Mistralweg 2

Das Gebäude liegt in Tübingen im städtebaulichen Entwicklungsbereich der Südstadt, im Französischen Viertel.
Zwei gegeneinander versetzte, u-förmige Blockstrukturen bilden nach außen den Abschluss zum öffentlichen Raum, sowie nach innen den Abschluss zum ruhigen, lichtdurchfluteten Wohnhof.
Im Erdgeschoss befinden sich 2 Gewerbeeinheiten.
Die familiengerechten 4 – 5-Zi.-Whg und die für Singles optimierten 2-Zi.-Whg genießen einen hohen energetischen Standard. Ein gemeinsamer Innenhof bietet enge Nachbarschaft durch kinderfreundliche Gestaltung.
  • 18 Wohneinheiten
  • 2-, 3-, 5-Zimmer/Penthousewohnungen
  • 65 – 137 m² Wohnfläche
  • 2 Gewerbeeinheiten mit 305 m²
  • Privater Innenhof
  • Quartiers-Tiefgarage 107 PKW, Behindertenstellplätze

Architekt: AW Architektenwerkgruppe, Mömpelgarder Weg 4, 72072 Tübingen
Baubeginn: 2003
Fertigstellung: 2005

Derendinger Str. 35

Der Neubau an der vielbefahrenen Derendinger Straße war notwendig um einen modernen 2-gruppigen Kindergarten zu bauen. Zusätzlich entstanden 4 familiengerechte Wohnungen.
Das Gebäude besticht durch sehr guten energetischen Standard. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Gründach unterstützt die Klimaziele der Stadt Tübingen.
  • 1 Kindergarten 497 m²
  • 4 Wohneinheiten (3- u. 4-Zimmer-Wohnungen),
    insgesamt 312 m²

Architekt: Bauer Immobilien GmbH, Philosophenweg 2, 72076 Tübingen
Baubeginn: 2006
Fertigstellung: 2007

Wellbaumweg 1-7 (Mühlenviertel)

Das Objekt „Sonnenmühle“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der ATW (Arbeitsgemeinschaft Tübinger Wohnungsunternehmen) im „Mühlenviertel“, einer ehemaligen Industriebrache im Stadtteil Derendingen. Neben einer gemeinschaftlichen Quartiersgarage, wurde auch eine gemeinsame Heizenergieversorgung mit Pellets geplant und umgesetzt.
Die GWG baute 7 Wohnungen, davon 3 Maisonett-Wohnungen, zwischen 55 + 139 m², gesamt 685 m² Wohnfläche. Die reihenhausähnlichen Mais.-Wohnungen verfügen zudem über einen eigenen Zugang mit eigener Hausnummer und einem eigenen Gartenanteil zur Sondernutzung.

Für viel Licht und Sonne sorgen die Süd-Ausrichtung der Wohnungen sowie die großzügigen, zumeist bodentiefen Fensterflächen.
Ein gemeinsamer Quartiers-Innenhof bietet Möglichkeiten der Begegnung, Fläche für gemeinsame Feste und einen geschützten Bereich für Kinder.

Architekt: M.Hähnig u. M. Gemmeke, Katharinenstr. 29, 72072 Tübingen

Königsberger Str. 15/17

Flexible Gewerbe-, Kindergarten- und Wohnungsgrundrisse, vertikal und horizontal koppelbare Einheiten, Barrierefreiheit, direkter Anschluss an Quartiers-Tiefgarage mit 71 PKW-Stellplätzen im Tübinger Süden.
Die optimierte energetische Konzeption ermöglicht einen Primärenergiebedarf von 55,3 KWh/m²a durch 3-fach Isolierverglasung und Anbindung an das Fernwärmenetz für Trinkwassererwärmung und Heizung.
  • 16 Wohneinheiten und Gewerbe
  • Stadtkindergarten mit 2 Kindergruppen
  • Privater Innenhof
  • Tiefgarage 71 PKW, davon 11 Behindertenstellplätze

Architekt: AW Architektenwerkgruppe, Mömpelgarder Weg 4, 72072 Tübingen
Baubeginn: 2006
Fertigstellung: 2007

Janusz-Korczak-Weg 6/8, Astrid-Lindgren-Weg 5/7, 10/12

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Arbeit der GWG ist die Quartiersentwicklung. Wirtschaftlich zu sanierende Gebäude behalten die Atmosphäre bei. Neubauten ergänzen ein Quartier und tragen durch die Nachverdichtung maßgeblich dazu bei preiswerten Wohnraum zu erhalten und neu zu erstellen.
Die Offiziersgebäude aus dem Jahr 1951 wurden städtebaulich in 3 Quartiershöfe geteilt, die direkt an der B 27 liegen. Mit rund 7 Mill. Euro wurden 3 Gebäude an der B 27 komplett saniert. Schallschutz, beste Energiewerte und eine sehr gute Ausstattung bieten insgesamt 48 Familien großzügiges Wohnen zu bezahlbaren Mieten. Hohe Identifikation von GWG-Mietern und Eigentümern mit dem Quartier hat ein lebendiges Gebiet entstehen lassen.
  • 48 Wohneinheiten - 5208 m² Wohnfläche

Architekt: w5 Planungsgesellschaft mbH, Mistralweg 1, 72072 Tübingen

Casino, Wöhrdstr. 25

Die „Offiziers-Speiseanstalt“ aus dem Jahr 1912 mit Erweiterungen in den Jahren 1937 und 1954 wurde in nur 10 Monaten im Jahr 2006 komplett saniert. Eine große Pächterwohnung sowie Büroräume im Obergeschoss ergänzen den gewerblichen Bereich im Erd- und Gartengeschoss.
Das Gebäude zwischen Neckar und Steinlach bietet der gastlichen Atmosphäre einen Rahmen, der alle Erwartungen an ein modernes und freundliches Ambiente erfüllt. Kombinierbare Restaurantbereiche, ein multifunktionaler Veranstaltungssaal sowie eine große Gartenwirtschaft mit eigener Küche ziehen Jung und Alt zu der stadtnahen, idyllischen Lage am Wasser.

Nutzen Sie den Link auf die Home Page unserer Pächterfamilie – www.casino-am-neckar.de

Architekt:Haefele Architekten, Belthlestr. 29, 72070 Tübingen

Kelternstr. 4

Die Komplettsanierung des durch den Sanierungsstau heruntergekommenen, prominent gegenüber dem Kulturdenkmal Alte Kelter, platzierten Wohngebäudes plante die GWG als Teil einer Baugemeinschaft.
Im EG wurde eine zentrale Hausarztpraxis, nach den Bedürfnissen der Ärztin barrierefrei geplant. Im 1. OG, 2. OG und DG entstanden familiengerechte moderne Wohnungen.
Das Fassadenbild ist trotz Wärmedämmung der nahen Altstadt und ihrer Satzung angepasst. Die Gestaltungselemente des alten Gebäudes blieben erhalten bzw. wurden wieder herausgearbeitet.
Mit KfW 60 Standard und hochwertiger Schallschutzausstattung der Fenster konnte binnen 10 Monaten im Jahr 2008 ein viel gelobtes Wohn- und Geschäftshaus entstehen.

Architekt: Haefele Architekten, Belthlestr. 29, 72070 Tübingen

Haydnweg 19-21

Ansicht-klein Die im Gebiet „Wanne“ liegenden sanierungsbedürftigen Gebäude Haydnweg 19-21 und Haydnweg 15-17 aus den 60er Jahren werden in zwei Bauabschnitten modernisiert.
Im Zuge der Sanierung werden die teils verwinkelten und unzeitgemäßen Wohnungsgrundrisse neu organisiert und mit großen Balkonen ausgestattet.
Anbauten im Bereich der Treppenhäuser, die den Einbau von Aufzügen ermöglichen, sorgen für einen barrierefreien Zugang zu allen Wohnungen. Zusätzlicher Wohnraum - in Form von 4 Penthouse-Wohnungen – wird ohne zusätzlichen Flächenverbrauch durch die Aufstockung des Gebäudes geschaffen. Nach der Sanierung verfügt jedes Gebäude über 20 Wohneinheiten.
Dämm- und Schallschutzmaßnahmen, die Erneuerung sämtlicher Installationen sowie die Überarbeitung aller Oberflächen tragen neben der Aufwertung der privaten und gemeinschaftlich genutzten Freibereiche zudem zur Erhöhung des Wohnkomforts bei. Mit den Dämmmaßnahmen wird ein Energieeffizienzhaus 85 (EnEV 2009) erreicht.

Architekt: AW Architektenwerkgruppe, Mömpelgarder Weg 4, 72072 Tübingen
Baubeginn: Oktober 2010 - 1. Bauabschnitt
Fertigstellung: Dezember 2011 - 1. Bauabschnitt

Uhlandstraße 22

Uhlandstr 22-klein Das unter Denkmalschutz stehende klassizistische Gebäude, erbaut ca. 1877 wurde in 2004/2005 gemeinsam mit dem Denkmalamt komplett saniert und energetisch aufgerüstet.
Es entstanden 6 großzügige (94 m² bis 193 m²) moderne Eigentumswohnungen direkt am Neckar und fußläufig zur Altstadt.

Architekt: Gottfried Häfele, Belthlestr. 29, 72070 Tübingen

Kiesäckerstr. 14-16

Kiesäcker kl Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen der im Bereich „Stuttgarter Straße / Königsberger Str.“ gelegenen GWG-Gebäude, wurde mit der Sanierung der nördlich gelegenen GWG-Gebäude in der Kiesäckerstraße begonnen.

Im Zeitraum von März 2012 bis Mai 2013 wurde in einem ersten Bauabschnitt das Gebäude Kiesäckerstraße 14-16 von Grund auf saniert. Danach das Gebäude Kiesäckerstr. 10-12 und von 2014 bis 2015 das Gebäude Kiesäckerstr. 6-8.

Dabei wurden die Gebäude komplett auf Rohbauniveau zurückgebaut und energetisch auf den neusten Stand gebracht. Nach der Sanierung erhielt jede Wohnung einen privaten Freibereich in Form eines großzügigen Westbalkons. Durch die Verlegung der Hauszugänge wurde der barrierefreie Zugang zu den jeweils 4 Erdgeschosswohnungen ermöglicht. Sowohl der innere Schallschutz als auch der äußere Schallschutz wurden erheblich verbessert.

Im Zuge der Komplettsanierung wurden auch die Außenanlagen neu geordnet. Die Spielbereiche wurden durch Neugestaltung der Innenhöfe erheblich aufgewertet. Außerdem wurden dort auch Räume zur Unterbringung von Fahrrädern und Reststoffbehältern geschaffen.


48 Wohneinheiten
2-, 3-, 4 Zimmerwohnungen
60 – 89,5 m² Wohnfläche

Architekt: Joachim Orth Freier Architekt, Jesinger Hauptstraße 108-3, 72070 Tübingen